Fachartikel-Publikationen von Schlötter

Unsere Mitarbeiter veröffentlichen regelmäßig Fachartikel zu verschiedenen Themen rund um die Galvanotechnik sowie zu REACH.

Wasserstoffversprödung bei galvanischen Prozessen (Teil 2) (ZVOreport 3/2019)

Wasserstoffversprödung bei galvanischen Prozessen (Teil 1) (ZVOreport 02/2019)

Erfolgsfaktoren bei der Automation komplexer Titrationen in der Galvanotechnik (08/2017)

Potentiodynamic Chromium Deposition from Trivalent and Hexavalent Systems on Glassy Carbon Electrodes (ChemElectroChem 2/2017)

Investitionen für kurze Weg und hohe Effizienz (4/2015)

Wasserstoffversprödung bei galvanischen Prozessen (Teil 2) (ZVOreport 3/2019)

Im vorliegenden, zweiten Teil des Fachaufsatzes wird die Vorgehensweise zur Herstellung von C-Ring-Prüfkörpern und die Weiterentwicklung der C-Ring-Prüfmethodik zur Ermittlung werkstoffspezifischer Materialkennwerte beschrieben. Diese Vorgehensweise führt zu Rahmenbedingungen, auf deren Grundlage ein Versprödungsindex (Materialkennwert) formuliert werden kann, der die Systemeigenschaften berücksichtigt und Prozesseignern sowie Konstrukteuren als Kennwert und Richtgröße in der Fertigungsprozessgestaltung und der Produktentwicklung als Rahmenbedingung zur Verfügung steht.

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Wasserstoffversprödung bei galvanischen Prozessen (Teil 1) (ZVOreport 02/2019)

Die mechanischen Eigenschaften hochfester Bauteile werden unter anderem über Wärmebehandlung wie Vergüten oder Einsatzhärten eingestellt. Neuere Entwicklungen in der Werkstofftechnik der Stähle führten dazu, dass Werkstoffe in den Mittelpunkt gerückt sind, deren Festigkeit durch Kaltverfestigung oder spannungsinduzierte Martensitbildung (Trip-Stähle) eingestellt werden. Der sich anschließende Beschichtungsprozess (zum Beispiel galvanisches Verzinken) verleiht den Bauteilen ihren Korrosionsschutz, tribologische und optische Eigenschaften. In den genannten Prozessschritten wird in der Fachliteratur die Möglichkeit einer fertigungsbedingten Bauteilversprödung durch Wasserstoff beschrieben. Mithilfe neuer Untersuchungsmöglichkeiten soll hier der Frage nachgegangen werden, wann sich in dem System Werkstoff, mechanisches Belastungskollektiv und Wasserstoffangebot ein kritischer Bauteilzustand einstellt unter Berücksichtigung der physikalischen Oberflächeneigenschaften.

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